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Hans-Werner Sinn: Das grüne Paradoxon

Hans-Werner Sinn ist einer der klügsten Köpfe der Republik. Das wissen aber die Wenigsten. In die Medien kommt man bei uns nämlich nicht dadurch, dass man noch so kluge Bücher schreibt. In die Medien kommt man, wenn man sich missverständlich ausdrückt. Dass Hans-Werner Sinn neulich sagte, die Manager würden zu Sündenböcken für die Finanzkrise gemacht wie 1929 die Juden, reichte für ein gewaltiges Rauschen im Blätterwald. Ein Buch wie dieses hier aber nicht, obwohl es weiß Gott wichtiger ist:

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Rezensiert in

Spiegel online

Welt online

November 8, 2008 - Verfasst von Manfred | Allgemeines | | 1 Kommentar

1 Kommentar »

  1. Servus,
    die Rezension bzw. Einführung in das Buch von Manfred ist leider unreflektiert. Zum einen sind die landläufig Manager genannten Führungsköpfe der Finanzwelt tatsächlich schuld am derzeitigen Problem mit unserem Wirtschaftssystem, im Gegensatz zu den Juden, übrigens. Hierbei möchte ich noch die Anmerkung machen, dass diese Blasen und Probleme für alle, die sich mit unserem Wirtschaftssystem und Geld im Besonderen beschäftigen und damit auch Herrn Sinn, absehbar waren bzw. sein sollten. An diesem Punkt schließt sich der Kreis: der Manfred behauptet, dass Herr Sinn einer der klügsten Köpfe der Republik sei! Herr Sinn ist lediglich einer der bestbezahlten Meinungsmultiplikatoren der Arbeitgeberfraktion. Hierzu sollten alle interessierten einfach mal die Verknüpfungen und Geldflüsse, auch zur „Initiative neue soziale Marktwirtschaft“ nachzuvollziehen. Zudem hat Sinn keine Ahnung von Technik (Kraftwerken, Emissionen…)! Als Schlusswort kann ich nur festhalten, dass man das Buch ruhig lesen, es jedoch ausgiebig überprüfen sollte!

    Kommentar von Jan | Dezember 24, 2008 | Antworten


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